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Andorra 2007 – Tourbericht
In der Zeit vom 27.10.2007 bis 07.11.2007 habe ich zusammen mit Freddy (keonex.de) eine Trekking-Tour durch die Pyrenäen in Andorra unternommen. Wir haben uns für eine Tour entschieden bei der wir auf bewirtschaftete Hütten, Hostels und Ähnliches komplett verzichteten. Das bedeutete natürlich recht große Menge Gepäck. Darum zunächst eine Liste mit den wichtigsten Ausrüstungsgegenständen. Ich habe das genaue Produkt (soweit bekannt) in Klammern mit dazu geschrieben denn eine solche Liste ist sicherlich für all jene interessant die eine ähnliche Tour planen.
Ausrüstung
Kleidung
- regen- und windfeste Jacke (Mammut Longspeak)
- Regenhose (Marmot PreCip)
- robuste Hose (Craghoppers Kiwi)
Generalprobe für Andorra
Seit einiger Zeit plane ich (zusammen mit Freddy) eine Trekking-Tour einmal rund um Andorra. Evtl. werden wir auch noch ein Stück durch Frankreich gehen, falls wir dafür noch Zeit haben.
Um die Tour mit der richtigen Ausrüstung starten zu können habe ich mir in den letzen Wochen einige neue Outdoor Artikel zugelegt. Darunter der Western Mountaineering Antelope Super MF, eine Mammut Longspeak Jacke, eine neue Strinlampe und diverse andere Kleinigkeiten.
Um all diese Dinge zu testen und das Gewicht des Rucksacks besser einschätzen zu können werde ich morgen eine kleine Test-Tour in der näheren Umgebung starten. Geplant ist eine Tour durch die Haard. Startpunkt wird Recklinghausen sein.
Ich werde versuchen ein paar nette Bilder zu machen, damit hier endlich mal wieder etwas Leben auf die Seite kommt.
In den nächsten Tagen folgt außerdem ein kurzer Bericht über meinen 4-tägigen Betriebsausflug nach Istanbul.
Slacklining – Line 2
Wie ich im letzten Beitrag bereits geschrieben habe ist Slacklining eine faszinierende Sportart. Damit Freddy und ich die Line etwas weniger durch die Gegend schleppen müssen habe ich vor ca. 2 Wochen ein zweites Set bestellt. Leider war in den letzten Tagen das Wetter sehr schlecht, darum bin ich erst heute dazu gekommen ein paar Bilder der neuen Line zu machen.
Das Set stammt von slackline-tools.de und ist sehr zu empfehlen. Im Gegensatz zum ersten Set wird hier mit einem Flaschenzug-System statt einer Ratsche gearbeitet. So ist das Set relativ leicht und gut zu transportieren. Zum Aufbau werden allerdings immer 2 Bäume oder ähnliches benötigt da ich aus Gewichtsgründen auf Erdanker und die äußeren “Stützen” verzichtet habe.
Ausserdem möchte ich an dieser Stelle darauf hinweisen dass die SY Pherusa unter neuer Domain inlc. neuem Outfit zu erreichen ist und sich momentan auf Tour befindet. Es lohnt sich also mal vorbei zu schauen.
Slacklining – Erste Gehversuche
Nachdem Freddy und ich in den letzten Wochen alle nötigen Zubehörteile für eine Slackline im Internet bestellt hatten, war es heute an der Zeit das Ganze zu testen. Da der Boden noch zu feucht für Erdanker war sind wir in Recklinghausen in den Stadtgarten um die Line zwischen 2 Bäumen aufzuspannen.
Es klappe alles wunderbar und nach ca. 2 Stunden waren wir soweit dass wir schon 1-2 Meter auf dem Band zurücklegen konnten. Auch für diverse Spaziergänger und sonstige Schaulustige waren unsere Bemühungen offensichtlich sehr unterhaltsam
Nach ersten Erfahrungen kann ich diese Sportart uneingeschränkt empfehlen. Die benötigten Teile bekommt man für ca. 100€ bei diversen Shops im Netz. Und auch wenn es bei den ersten Versuchen sicherlich ein paar blaue Flecken (vor allem an den Beinen) gibt bringt das Slacklining eine Menge Spass und trainiert das Gleichgewicht.
Ein paar Fotos gibt es natürlich auch. Ich hoffe es kommen in den nächsten Wochen und Monaten noch viele weitere, auch an anderen Orten, dazu.
Helgoland – Zwischenbericht 2
Am nachsten morgen geht es puenktlich um 10 mit der ersten Brueckenoeffnung weiter. Wir tuckern bei Sonnenschein weiter durch die Grachten bis zum Lauwers-Meer. Kurz danach geht es in der Naehe von Schiermonnikoog auf die Nordsee. Von dort wollen wir vorbei an den ostfriesischen Inseln nach Langeoog. Der Wind ist zunaechst relativ schwach. Mit der Dunkelheit kommt jedoch auch der Wind und wir machen bis zu 8 Knoten. Wir schaffen es um ca. 02:00 Uhr kurz vor der Insel zu sein und koennen noch mit der aktuellen Flut in den Hafen einlaufen. Das gestaltet sich bei Dunkelheit und mittlerweile sehr starkem Wind jedoch schwerer als erwartet. Die Hafeneinfahrt ist nur schlecht befeuert und ueberall abseits der Fahrrinnen sind Untiefen. Wir folgen schliesslich zwei Fischern bis kurz vor die Einfahrt und legen den Rest mit Karte und GPS-Wegpunkten zurueck. Um 05:00 sind wir endlich im Hafen.
Am nachsten Morgen nach dem Fruestueck segeln wir ohne Probleme das letzte Stueck bis Besersiel. Dort wollen wir, bis Tim und Frederik heute Abend eintreffen noch ein wenig Schlaf nachholen, den Drachen steigen lassen etc. Da der Besuch des Strandes allerdings 3,30 Euro pro Person kosten wuerde begnuegen wir uns mit dem Deich dahinter. Momentan hat die Pherusa noch 0,9m Wasser unter dem Kiel und es geht weiter zurueck. Im naechsten Eintrag werde ich berichten ob wir Bensersiel wieder verlassen konten…
Helgoland – Zwischenbericht 1
Nachdem Samstag und Sonntag damit verbracht hatten noch einige notwendige Arbeiten an der Pherusa zu erledigen, ging es am Montag Morgen endlich los. Um 8 Uhr wurde die Pherusa ins Wasser gesetzt und mit Hilfe des Krans der Mast gestellt. Alles klappte wunderbar. Wir fuellten noch den Bezin-Vorrat auf und begaben uns auf den ersten Abschnitt der Tour. Dieser fuehrte uns ueber das Isselmeer nach Harlingen. Das Wetter war bestens und wir segelten ohne Probleme bis kurz vor die Hafeneinfahrt. Das letzte Stueck wurde dann, gegen den Wind unter Motor zurueckgelegt.
Vor Harlingen aus sollte es heute morgen dann ueber die Nordsee weitergehen. Doch das Wetter hatte etwas anderes mit uns vor. Heute Morgen war es bewoelkt und schon im Hafen weht eine steife Briese. Wir packen trotzdem alles zusammen und machen uns um 10:00 Uhr auf auf die See. Der Wind ist aber zu stark. Wir motoren zwar mit der Stroemung, machen aber gegen den Wind teilweise nur 0,5 Knoten ueber Grund. So beschliessen wir schliesslich umzukehren und den naechsten Hafen anzusteuern. Gesagt, getan. Dort angekommen studiert Claus Buecher und Karten und findet schliesslich einen Weg der uns auf den Binnen-Gewaessern weiter in die richtige Richtung fuehrt. Nach einem kurzen Stop sind wir auf den hollaendischen Grachten wieder unterwegs in Richtung Bensersil. Ausgebremst durch zahlreiche Bruecken schaffen wir es, gegeg staendig starken Wind, bis Dokum. Morgen geht es bei hoffentlich weniger Wind weiter…
Auf nach Holland
Endlich ist es wieder Zeit für die nächste Tour. In ca. 30 Minuten geht’s los nach Holland. Genauer nach Stavoren am Ijsselmeer zum Liegeplatz der Pherusa. Geplant ist eine Tour entlag der deutsche Nordseeküste, zunächst nach Besersiel wo am Kafreitag zwei weitere Passagiere zusteigen. Von dort geht es dann zu viert weiter nach Helgoland. Soweit der Plan…
Ich werde versuchen alle paar Tage einen kurzen Bericht zur aktuellen Lage zu verfassen
Tschechien – Bericht bei Frederik
Nach userem Livebericht hier auf ageek.de gibt es nun auch einen Nachbericht über unsere Tschechien-Tour bei keonex.de zu lesen. Der Bericht ist zwar noch nicht vollständing wird es aber in den nächsten Tagen sicherlich werden. Tag 1 und Tag 2 sind aber bereits online.